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Beschützende Wohngruppe

mit gerontopsychiatrischer Pflege

Kochen FHAnregung für alle Sinne:
Gemeinsames Zubereiten der Mahlzeiten
Im Franziskus Haus konnte 2006 ein beschützender Wohnbereich nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen angelegt und realisiert werden.

In der beschützenden Wohngruppe leben mobile Bewohner mit einer therapeutisch nicht beeinflussbaren Demenzerkrankung und stark ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten. Diese Wohngruppe bildet mit der angrenzenden Wohngruppe der allg. stationären Pflege eine organisatorische Einheit.

Im Franziskus-Haus befinden sich zwei Wohnbereiche mit je einer integrierten beschützenden Wohngruppe.

Für 17 Bewohnerinnen und Bewohner der beschützenden Wohngruppe stehen 2 Doppelzimmer und 13 Einzelzimmer zur Verfügung in einer Größe von 16 - 25 qm.

Die Zimmer werden auf der Basis einer modernen und umfangreichen Grundausstattung gerne mit persönlichen Gegenständen ergänzt und "geschmückt".

Raum für Gemeinschaft

Tiertherapie FHDer Kontakt mit Tieren
lädt zum Gespräch ein

Im Wohn- und Gemeinschaftsraum der Wohngruppe vereinen sich für den Bewohner Wohnzimmer, Essbereich und Küche. Die vorhandene, modern ausgestattete Einbauküche mit z.B. unterfahrbarer, schwenkbarer Arbeitsfläche ermöglicht eine Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Speisenzubereitung.

Im Gemeinschaftsraum liegen Spiele, Zeitschriften und weitere Materialien zur Anregung und Beschäftigung für jeden zugänglich aus. Der Raum ist neben neuen Möbeln ausgestattet mit alten Einzelstücken.

Raum für Bewegung

Der Flur der beschützenden Wohngruppe  ist als Rundweg ohne Sackgasse gestaltet. Der Flur ist vom Innenhof sowie durch Türen und Fenster natürlich belichtet. Eine verglaste Wand bietet Einblick in den beschützten Garten im Innenhof. Durch indirekte Beleuchtung kann eine Helligkeit von 500 LUX erreicht werden.

Zur Orientierung findet man an den Wänden je individuell zu gestaltende Türschilder vor den Bewohnerzimmern, Hinweisschilder auf Gemeinschaftsräume und eine Infotafel mit Angaben zu Datum, diensthabenden Mitarbeitern sowie Hinweisen auf Aktivitäten und Aushängen für Angehörige und weitere Bezugspersonen.

Individuelle (Spiel-) Räume

Der Flur erweitert sich an mehreren Stellen. Diese Bereiche werden unterschiedlich genutzt, zum einen als Friseurbereich mit Trockenhaube und Spiegel, als Ruhezone mit Sitzmöbeln, als Nische mit einem Angebot zur Sinneswahrnehmung oder als Nische mit Unterbringungsmöglichkeit für Besen, Handfeger und weiteren Haushaltsgegenständen, die von den Bewohnern im Alltag benutzt werden.

Vom Flur erreicht man den beschützten Garten im Innenhof. Der Zugang zum Innenhof ist von der Wohngruppe gegeben. Der Garten bietet verschiedene Aktionsflächen wie Hochbeet, Kleintierstall und Sitzgelegenheiten. Die Sinne werden angeregt durch einen Wasserlauf, entsprechende Bepflanzungen und Windspiele.

Im Wohnbereich liegt ein Kreativraum, den alle Bewohner für gemeinsame Aktivitäten und Mitarbeiter der Beschäftigungsassistenz und Pflege nutzen. Der Raum kann auch als Rückzugsort für individuelle Angebote genutzt werden.

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